Werdegang
Drei Kulturen, ein roter Faden.

Ich habe in Deutschland Ingenieurwesen studiert und danach meine ganze Laufbahn in der Schweiz verbracht, in der Deutsch- und in der Westschweiz, bei Weltmarktführern ihrer Branche.
Ingenieur, dann Leiter von Ingenieurteams – Vertrieb, Lösungen, Projekte, Services –, dann im oberen Kader: bei Novartis und CIMO auf Schweizer Seite, bei IBM und HP auf amerikanischer Seite. Ich war Leiter Informatik (CIO). Ich habe Presales-Teams bei grossen Innovations- und Transformationsprojekten von 2,5 bis 25 Millionen Franken geführt: Aufträge, die man nur im Team gewinnt, bereichsübergreifend, oft schon ab den 2000er-Jahren auf Distanz, in mehreren Sprachen und Kulturen.
Was mich Führungspersönlichkeiten gelehrt haben
Unternehmen, die ihren Markt dominieren, haben auch Führungskräfte, die Führung meisterhaft beherrschen. Mit gutem Beispiel vorangehen. Sagen, was man tut, und tun, was man sagt. Um Hilfe bitten und Hilfe geben. Sich für das Team «Ich habe gute Gründe, es zu tun» entscheiden statt für das Team «Ich habe Ausreden, warum ich es nicht getan habe».
Eine Führung, die vertraut und Verantwortung samt den dazugehörigen Befugnissen überträgt. Partizipativ, strategisch, kreativ, fähig, sich selbst zu verändern – und so wenig direktiv wie möglich. Führungskräfte, die sich bis zum Ende ihrer Laufbahn weiterbilden und coachen lassen. Ich selbst wurde ab 30 ausgebildet, gefördert und gecoacht.
Warum ich Coach geworden bin
Ich liebe neuartige Herausforderungen, die man auf neuartige Weise löst, oft im Bruch mit dem Gewohnten. «Wenn es keine Lösung gibt, erfinden wir sie!» Ganz selbstverständlich habe ich mich aus- und weitergebildet und zertifizieren lassen, um Seminare, Workshops und Trainings zu konzipieren und zu leiten, die einen Wandel der Führungskultur verankern: eine Führung, die mobilisiert, Schwung gibt und Menschen aufblühen lässt.
Ich besuche selbst nach wie vor Coaching-Seminare: Ich gehöre einer Schule und einem Club von Coaches und Führungskräften an und lasse mich weiterhin begleiten. Was ich anderen anbiete, wende ich auch bei mir selbst an.